Prototherapie -Integrale Physikalische Medizin-
Prototherapie              -Integrale Physikalische Medizin-

Prototherapie ©

Therapiekomponenten

Jede Komponente dieser Behandlungsmethodik ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Ganzen. Das Fehlen eines dieser Bausteine würde in der Praxis zu einer Beschneidung der Möglichkeiten und der therapeutischen Interventionen führen. Nach langen Überlegungen und dem Abwägen klinischer Erfahrung gegenüber Kursumfang und der notwendigen Informationsverpflichtung als Lehrinstitut, wurde der Grundkurs auf alle Therapiekomponenten erweitert.

 

Sie können über die aktivierten Überschriften oder auf dem rechten Feld zu den detaillierteren Beschreibungen gelangen.

 

1. Physiologie

    Physiologie der Heilung / Heilprozesse

    Pathophysiologie / Pathologie

    Akute und chronische Prozesse

 

2. Medizinisch-Methodische Analyse (MA)

    Methodisches Vorgehen in der Therapie und im Ausschlussverfahren      

    releabel die Kausalität ermitteln. Die MA verhindert eine 

    Symptombehandlung.

 

3. Neuroregulation (NR)

    Über gezielte Reize, können durch entwicklungsbedingte Zusammenhänge die körpereigenen

    neurologischen Regelkreisläufe aktiviert werden und der

    Körper wird in die Selbstheilung überführt.

 

4. Mobilisierende / Manuelle Gelenkdrainage (MGD)© / Physiotherapie

    Behandlung und Behandlungsstrategie mit ausgesuchten und über-

    Prüfbaren/wirksamen Techniken der Prototherapie/Physiotherapie.

    Der Kurs vermittelt die Technik der Mobilisierenden Gelenkdrainage

    (MGD): Diese Technik ermöglicht eine sehr sanfte manuelle 

    Mobilisation aller Gelenke des Körpers.

    Sie kann bei chronischen Veränderungen, als auch in den hoch akuten Zuständen bei PCP, CRPS,

    Arthritiden, aktivierter Arthrose, postoperativ, posttraumatisch und bei hochgradiger

    Osteoporose angewandt werden.

 

5. Cranio-mandibuläres System (CMS)

    Analyse, Interpretation und Behandlungsstrategie einer Störung im cranio-mandibulären

    Funktionsbereich. Kooperation mit Zahnarzt        

    erforderlich.

 

6. Propriorezeptive Einlagen

    Analyse, Interpretation, Behandlungsstrategie und Anfertigung einer individuellen Schuheinlage in der

    eigenen Praxis, oder das erhaltene Wissen für eine Zusammenarbeit mit einem

    Orthopädiemechaniker/-schuhmacher nutzen.

 

7. Elektrotherapie

    Neueste Erkenntnisse der Elektrotherapie effizient einsetzen im

    Bereich der Schmerzphysiologie, Neuroregulation, Trophik und der Kollagenbehandlung.

 

        - Mittelfrequenz

        - Ultraschall

 

8. Emotional-neurophysiologische Phänomenologie

    In allen Therapiekomponenten sind emotional/neuronal/physische Wechselbeziehungen von      

    Bedeutung. Zunehmend werden diese Bezüge entdeckt und beschrieben. Sie spielen auch in der

    Physiotherapie eine immer bedeutendere Rolle. In einer Reihe von neuesten Untersuchungen wurden

    jetzt die neuro-biologischen Beweise und die zerebralen Veränderungen belegt.

    Diese Kurseinheit ist nicht in sich geschlossen. Sie wird jeweils in den Unterricht eingefügt und

    besprochen, wenn eine Relevanz zur behandelten Thematik besteht. 

    Eine Kooperation mit einem Psychologen ist vorteilhaft und   anzustreben

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